Die Meisterin der Massenzuwanderung verhöhnt Juden in Deutschland

Katrin Göring-Eckardt mit kaltschnäuziger Rede zum 9. November

von Alexander Wallasch (Kommentare: 16)

Göring-Eckardt ist mitverantwortlich dafür, was Juden gerade in Deutschland widerfährt.© Quelle: X / Göring-Eckardt

Die grüne Politikerin Katrin Göring-Eckardt ist heute, am 9. November 2023, dem 85. Jahrestag der Reichskristallnacht, vor die Kameras getreten und besaß dabei die Unverfrorenheit, die Deutschen anzumahnen, jüdisches Leben auf unseren Straßen zu verteidigen. Eiskalt, berechnend, gewissenlos.

Mittlerweile gehen einem tatsächlich die Superlative aus, Abscheu und Widerwillen zu beschreiben, die man empfindet, wenn Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt vor die Kameras tritt und mit unverhohlenem Lustgefühl demonstriert, dass sie überzeugt ist, sie könne mit den Deutschen machen was sie will, sie sei unberührbar.

Göring-Eckardt ist eine der Hauptverantwortlichen für die illegale Massenzuwanderung. Sie ist mitverantwortlich dafür, was Jüdinnen und Juden gerade in Deutschland widerfährt. Göring-Eckardt pinselt mit, wenn wieder Davidsterne an Hauswände geschmiert werden. Wenn wieder Juden angespuckt werden, spitzt Göring-Eckardt ihre von Hass und Hetze schmalgewordenen Lippen. Wenn Juden ihren Glauben vor importierten Judenhassern verheimlichen müssen, ist Göring-Eckardt mitverantwortlich im übertragenen Sinne.

Thies Gundlach ist Göring-Eckardts Ehemann. Seine Schiffe auf dem Mittelmeer nehmen den Schleppern ihre menschliche Fracht ab und bringen auch Judenhasser nach Europa. Die Nichtregierungsorganisation von Gundlach bekommt dafür mittlerweile Millionen an staatlicher Hilfe.

Der importierte Antisemitismus ist die eine Seite der Schande. Aber es gibt bei Göring-Eckardt noch eine zweite: Denn die links-grüne Ideologie ist per se antisemitisch. Sie ist es, indem sie seit Jahrzehnten Antisemiten in aller Welt co-finanziert, die sich gegen Israel aufstellen. Und sie ist es dort, wo sich die Ideologie antikapitalistisch geriert und dabei antisemitisch auftritt.

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Die grüne Meisterin der illegalen Massenzuwanderung sprach heute, am 9. November 2023, zu den Deutschen mit folgenden Worten:

„Am 9. November zeigt unsere deutsche Demokratie Gesicht. Heute, im November 2023, muss jede einzelne Synagoge und jüdischer Kindergarten und jede jüdische Schule von deutscher Polizei geschützt werden. Häuser, in denen Jüdinnen und Juden leben, werden mit dem Davidstern markiert. Jüdinnen und Juden tragen aus Angst Kippa oder Davidsternkette verborgen. Auf deutschen Straßen demonstrieren Hamas-Anhänger, demonstrieren gegen Israel, gegen die Jüdinnen und Juden, demonstrieren gegen alles, was uns wichtig ist, nicht zuletzt auch gegen das für uns unumstößliche, nicht verhandelbare Recht Israels auf Existenz.

Es ist eine Katastrophe, dass es so vielen in unserem Land schwerfällt, sich mit Israel zu solidarisieren. Es ist eine Katastrophe, sich nicht vorstellen zu können, dass es quasi keinen einzigen sicheren Ort für Jüdinnen und Juden gibt. Nicht hier, nicht auf der Welt. Und es gibt kein anderes Land, keine andere Nation, die mehr Schuld auf sich geladen hätte als wir – mithin Verantwortung hat. Verantwortung hat, einen solchen Ort für Juden und Juden zu sichern.

Wir haben das in der Hand. Heute entscheiden wir, welches Gesicht wir unserer Demokratie geben. Wir alle, Staat und Gesellschaft, sind jetzt gefragt, uns schützend vor unsere jüdischen Freundinnen und Freunde Nachbarinnen, Mitbürgerinnen zu stellen. Wir müssen das „Nie wieder!“ jetzt mit Leben füllen. „Nie wieder!“ ist jetzt jeden Tag hier.

Und unsere Demokratie ist bei aller Unvollkommenheit, besonders der menschlichen, bei allem Verdruss und bei aller Sorge das Beste, was wir haben, um zusammen zu leben, zusammen im Unterschied, friedlich und zugewandt. Das ist möglich. Dieser Tag heute, der 9. November, erinnert uns daran, dass es geht, und daran, dass es immer Arbeit ist, die sich lohnt, für uns, für alle.“

Wer jetzt sprachlos vor so viel politischer Kaltschnäuzigkeit auf die Zeilen schaut, die er gerade gelesen hat, der soll hier noch einmal nachlesen, in welchem Kontext dieser Solidaritätsaufruf für Juden in Deutschland steht, denen zehntausende, vielleicht hunderttausende muslimische Migranten gerade das Leben in Deutschland zur Hölle machen wollen.

Denn Katrin Göring-Eckardt verkündete schon 2015 inbrünstig, mit irrem Blick und religiösem Sendungsbewusstsein, was den deutschen Juden, was Deutschland in den kommenden Jahren bevorsteht:

„Es wird bunter werden. Ja, wie wunderbar ist das? Das haben wir uns immer gewünscht. Wahrscheinlich wird es auch religiöser werden. Na klar. Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch. Und ich sag Euch allen, ich freu mich drauf. Diese Veränderung, dieses bessere Land, dieses neue Land: Ja, das wollen wir.“

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