Keynote am Open IT Summit 2013, Berlin zum Thema der Bedeutung Freier Software für die öffentliche Hand und die Gründe die einen Einsatz in der Regierung sowie eine explizite Politik zu Offenen Standards und Freier Software notwendig machen.
Mikroskop digunakan untuk melihat objek yang terlalu kecil untuk dilihat dengan mata telanjang, dan memiliki bagian-bagian seperti lensa objektif, lensa okuler, revolver, dan tabung yang memungkinkan pembesaran citra. Ada berbagai jenis mikroskop seperti mikroskop cahaya dan elektron yang memiliki tingkat pembesaran berbeda-beda.
Триггерные email-рассылки интернет-магазина — кейс от Out of CloudOut of Cloud
14 Folien•3.6K Aufrufe
Кейс рассказывает о том, как повысить прибыль интернет-магазина с помощью автоматических email рассылок (триггеров).
Автор кейса: команда Out of Cloud. Работаем с 2011 года. Делаем все услуги по email-маркетингу: стратегия, дизайн, производство, программинг, аналитика и отчет. Наш сайт outofcloud.ru
Email-триггеры, описанные в кейсе:
1) Забытая корзина;
2) Новый заказ;
3) Статус заказа;
4) Автоматический дайджест с самыми продаваемыми товарами недели.
Если вы хотите настроить автоматическую рассылку для своей компании — напишите нам. Подайте заявку на сайте outofcloud.ru, либо напишите основателю компании:
Виталий Александров, vitaly@outofcloud.ru
El bosque andino patagónico terminado pao y antonorbridge
7 Folien•4.4K Aufrufe
El documento describe las características de una zona incluyendo su clima, ejemplos de árboles como alerces, arrayanes, cipreses y coihues. También menciona la fauna de la región como pumas, huemules, águilas, ciervos colorados y zorros. Finalmente, brinda información sobre la ubicación del lugar.
öffentliche Auftraggeber die Open Source beschaffen bekommen mehr und handeln nachhaltiger. Sie schaffen eine sicherere und vertrauenswürdige IT-Infrastruktur. Die Open Source Business Alliance setzt sich deswegen für mehr Open Source insbesondere in Deutschland und Europa ein. Die Präsentation beleuchtet den Stand der Dinge.
Internet und Datenschutz – Sicheres Auftreten in unsicheren Zeiten von Chris...AT Internet
19 Folien•661 Aufrufe
Christopher Reher von The Reach Group, TRG, hielt am 26. Februar 2013 auf dem Digital Analytics Association Late Afternoon, DAALA, in Hamburg einen Vortrag mit vielen Tipps für einen sicheren Auftritt im Internet.
Big Data ganz einfach: So rollen Sie mit Erkenntnis den Markt aufJan Schoenmakers
15 Folien•277 Aufrufe
Das Internet ist eine gigantische Datenfabrik. Dennoch ist wenigen Unternehmern bewusst, wie transparent ihr Markt, ihre Wettbewerber und ihr eigenes Unternehmen im Netz sind. Wer diese Daten nutzt, gewinnt Wettbewerbsvorteile. Der Vortrag zeigt systematisch die Möglichkeiten auf und präsentiert Big Data Tools, die Ihre Marktforschung voranbringen. Das Beste: viele davon sind sogar kostenlos!
Social Collaboration: "Stell dir vor, es wird digital und keiner macht mit"JP KOM GmbH
26 Folien•2.8K Aufrufe
Die Trendthemen "Enterprise 2.0" und "Social Collaboration" stellen die interne und externe Unternehmenskommunikation vor neue Herausforderungen. Kommunikationsabteilungen und Agenturen sind dabei häufig Treiber und Enabler neuer digitaler Strategien und Werkzeuge.
Doch nicht alle sehnen sich neue Formen der (hierarchieübergreifenden) Zusammenarbeit herbei. Gerade im Mittelmanagement ist Medienskepsis weit verbreitet. Wie können diese Hürden durch Kommunikation überwunden werden, sodass soziale Kollaborationsplattformen und das Social Web tatsächlich aktiv im Arbeitsalltag genutzt werden und Nutzen stiften? Antworten auf diese Fragen wurden im Panel Workshop des 9. LPRS-Forums in Leipzig mit Oliver Chaudhuri gemeinsam erarbeitet. Siehe auch: http://www.lprs.de/de/veranstaltungen/workshops/workshop-archiv/id-9-lprsforum-panel-4-social-collaboration-stell-dir-vor-es-wird-digital-und-keiner-macht-mit
Open/Share Kultur im Spannungsfeld zwischen Marketing und TechnikAlain Veuve
23 Folien•885 Aufrufe
Die Open Source Bewegung im Software und Technikbereich sind eng mit dem Trend zur Share-Kultur verbunden. Alain Veuve zeigt auf, wie Open Source Paradigmen traditionelles Marketing beeinflussten und weiter beeinflussen werden.
Bereits zum zweiten Mal nach 2012 hat Capgemini Consulting die Social Media-Nutzung durch Schweizer Unternehmen in Form einer Studie analysiert. In diesem Jahr gab es zudem eine Neuerung: nebst den Social Media-Auftritten von insgesamt 71 Schweizer Unternehmen und Marken wurde auch deren Angebot im Bereich Mobile Apps und Mobile Webseites analysiert.
Die Studien-Ergebnisse liefern Antworten u.a. auf diese Fragen:
• Sind Schweizer Unternehmen Social-Media müde? Oder hat nach dem allgemeinen Hype die Phase der Konsolidierung und Fokussierung der Social-Media Aktivitäten eingesetzt?
• Nutzen Schweizer Unternehmen Mobile als Schlüsseltreiber zur digitalen Transformation?
• Sind Schweizer Unternehmen und deren Geschäftsmodelle bereits in der digitalen Welt angekommen?
Ihr Ansprechpartner für diese Studie: guido.kamann@capgemini.com
Erfahren Sie mehr über Digital Transformation auf: http://www.de.capgemini-consulting.com/transform/digitaltransformation/
Plenum-Vortrag von Dr. Ulrich Kampffmeyer "Digitalisierung & Regulierung: Widerspruch oder Chance?" auf dem Strategiegipfel "IT & Information Management" in Berlin am 18.10.2017
Agenda
(1) Intro: „Gier & Angst“ bestimmen auch das Informationsmanagement
(2) Aktuelle europäische Regularien und ihre Umsetzung in Deutschland
(3) Aktuelle Vorgaben in Deutschland
(4) Exit: Wie mit immer mehr rechtlichen und regulativen Vorgaben umgehen?
Digitalisierung bedeutet u. a. eine fortschreitende Verbreitung von IT-Technologien in unserem Alltag: Das Tablet zur Bettlektüre, das Auto als Kommunikationszentrale oder das Smartphone als Zahlungsmittel. Digitalisierung verändert viele bewährte und aktuell noch erfolgreiche Geschäftsmodelle. Die Veränderungen und die Geschwindigkeit, in der diese erfolgen, treffen in der Geschäftswelt oft auf tradierte, verkrustete Strukturen mit überholten Denk- und Arbeitsweisen. Viele Unternehmen wissen, dass sie auf die Digitalisierung
reagieren müssen, wissen aber meist nicht wie und in welcher Form. Der Begriff „Digitaler Darwinismus“ beschreibt treffend die erwarteten Konsequenzen, dass nur Unternehmen überleben werden, die sich auf die Herausforderungen der Digitalisierung adäquat und zeitnah einstellen. In vielen Unternehmen sind heute deshalb mehr denn je strategische Richtungsentscheidungen zur digitalen Ausgestaltung gefragt, um im digitalen Überlebenskampf letztendlich bestehen zu können. Kein Wunder, dass Digitalisierung
häufig zur Chefsache erklärt wird.
Doch was bedeutet Digitalisierung für Unternehmen überhaupt und in welche Richtung soll es gehen? Die Antwort hat immer mit der Informationstechnik zu tun. Sie beginnt bei der strategischen Positionierung der Informationstechnik im Zusammenspiel mit den Geschäftseinheiten und endet bei konkreten Plänen zur Forcierung strategisch wichtiger digitaler Entwicklungen. Digitalisierung ist ein breites Feld. Grund genug, unsere Erfahrungen aus der täglichen Beratungspraxis zu konsolidieren und in einem Diskussionspapier unter dem Thema „Survival of the fITest“ zu systematisieren.
Mobile Health Healthcare Marketing 2013 - Hagen SexauerHagen Sexauer
22 Folien•2.5K Aufrufe
Der Mobile Healthcare Markt wächst und wächst. Enormes Potential besteht insbesondere für Deutschland. Pharmaunternehmen sind aufgerufen diese Herausforderung anzunehmen.
Roundtable Digitale Transformation - Frank Reinelt - EurodataCompetence Books
11 Folien•620 Aufrufe
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
„Digitale Transformation bleibt in Deutschland meist auf der Technologieebene stecken.“ Spätestens seit diesem Warn- und Weckruf von Holger Schmidt und der Umfrage von BearingPoint ahnt man, dass etwas schief läuft in Deutschland, selbst wenn digitalisiert wird. Zu selten wird wirklich die Logik der Wertschöpfung verändert. So wird im besten Fall die Effizienz optimiert, aber die Chance auf neue „Mehr-Werte“ wird verpasst. Die Frage ist: Warum ist das so?
Noch wichtiger sind aber andere Fragen: Wie sollte es stattdessen sein und wie kommen wir dahin? Was also hilft statt der Technikzentrierung oder der Cargo-Kulte? Es freut uns, dass wir in diesem Roundtable führende Köpfe der Transformation versammelt haben, um diese essentiellen Fragen für unsere Zukunft zu beantworten.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team der Competence Site
Postdigitales Marketing - Ideen, Ansätze und Chancen im Umgang mit moderner ...Dr. Kai Reinhardt
34 Folien•1.6K Aufrufe
In diesem Vortrag geht es um die veränderte Bedeutung des Marketings vor dem Hintergrund der digitalen Transformation. Dr. Kai Reinhardt erläutert anhand vieler Beispiele aus der Industrie, welche Rolle das Marketing im Zyklus der Kaufentscheidung von Konsumenten einnimmt. Die Kaufentscheidung der Zukunft ist demnach multidimensional und nicht auf einzelne Kontaktpunkte ausgerichtet. Unternehmen sollten verstehen, wie die Kunden Entscheidungen treffen und ihr Portfolio entsprechend multidimensional gestalten. Zudem werden Tools und Instrumente vorgestellt, wie ein postdigitales Marketing operativ verankert werden kann und welche Möglichkeiten der Steuerung und Messung bestehen
Fachmedien sind der wichtigste Kanal für Immobilienprofis, wenn es Informationen oder neue Kontakte fürs eigene Geschäft geht. Soziale Netzwerke spielen noch eine untergeordnete Rolle, gewinnen aber an Bedeutung. Das geht aus einer Umfrage von ergo Kommunikation unter Immobilienprofis hervor.
Beschaffung von IT-Lösungen im öffentlichen SektorMatthias Stürmer
18 Folien•340 Aufrufe
4. Cloud Use Cases Day - Track 5: Goverment im Fokus
http://web.fhnw.ch/projekte/cloud-days/cloud-use-cases-days-alt/4-cloud-use-cases-day-2017/programm-usecases-2017
Kolab: Our journey to the OpenPOWER FoundationGeorg Greve
20 Folien•302 Aufrufe
Presentation at OpenForum Europe Round Table on Research infrastructure, cloud and open innovation: How to ensure trust in global solutions?
http://www.openforumeurope.org/event/research-infrastructure-cloud-open-innovation-ensure-trust-global-solutions/
Open Source: The future for European InstitutionsGeorg Greve
18 Folien•1.5K Aufrufe
Presentation at #DIGITEC16 conference session on Open Source Software (#OSS) for European Institutions about economic and political value of Open Source / Free Software for Europe (https://europa.eu/digitec/speaker/georggreve).
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Big Data ganz einfach: So rollen Sie mit Erkenntnis den Markt aufJan Schoenmakers
15 Folien•277 Aufrufe
Das Internet ist eine gigantische Datenfabrik. Dennoch ist wenigen Unternehmern bewusst, wie transparent ihr Markt, ihre Wettbewerber und ihr eigenes Unternehmen im Netz sind. Wer diese Daten nutzt, gewinnt Wettbewerbsvorteile. Der Vortrag zeigt systematisch die Möglichkeiten auf und präsentiert Big Data Tools, die Ihre Marktforschung voranbringen. Das Beste: viele davon sind sogar kostenlos!
Social Collaboration: "Stell dir vor, es wird digital und keiner macht mit"JP KOM GmbH
26 Folien•2.8K Aufrufe
Die Trendthemen "Enterprise 2.0" und "Social Collaboration" stellen die interne und externe Unternehmenskommunikation vor neue Herausforderungen. Kommunikationsabteilungen und Agenturen sind dabei häufig Treiber und Enabler neuer digitaler Strategien und Werkzeuge.
Doch nicht alle sehnen sich neue Formen der (hierarchieübergreifenden) Zusammenarbeit herbei. Gerade im Mittelmanagement ist Medienskepsis weit verbreitet. Wie können diese Hürden durch Kommunikation überwunden werden, sodass soziale Kollaborationsplattformen und das Social Web tatsächlich aktiv im Arbeitsalltag genutzt werden und Nutzen stiften? Antworten auf diese Fragen wurden im Panel Workshop des 9. LPRS-Forums in Leipzig mit Oliver Chaudhuri gemeinsam erarbeitet. Siehe auch: http://www.lprs.de/de/veranstaltungen/workshops/workshop-archiv/id-9-lprsforum-panel-4-social-collaboration-stell-dir-vor-es-wird-digital-und-keiner-macht-mit
Open/Share Kultur im Spannungsfeld zwischen Marketing und TechnikAlain Veuve
23 Folien•885 Aufrufe
Die Open Source Bewegung im Software und Technikbereich sind eng mit dem Trend zur Share-Kultur verbunden. Alain Veuve zeigt auf, wie Open Source Paradigmen traditionelles Marketing beeinflussten und weiter beeinflussen werden.
Bereits zum zweiten Mal nach 2012 hat Capgemini Consulting die Social Media-Nutzung durch Schweizer Unternehmen in Form einer Studie analysiert. In diesem Jahr gab es zudem eine Neuerung: nebst den Social Media-Auftritten von insgesamt 71 Schweizer Unternehmen und Marken wurde auch deren Angebot im Bereich Mobile Apps und Mobile Webseites analysiert.
Die Studien-Ergebnisse liefern Antworten u.a. auf diese Fragen:
• Sind Schweizer Unternehmen Social-Media müde? Oder hat nach dem allgemeinen Hype die Phase der Konsolidierung und Fokussierung der Social-Media Aktivitäten eingesetzt?
• Nutzen Schweizer Unternehmen Mobile als Schlüsseltreiber zur digitalen Transformation?
• Sind Schweizer Unternehmen und deren Geschäftsmodelle bereits in der digitalen Welt angekommen?
Ihr Ansprechpartner für diese Studie: guido.kamann@capgemini.com
Erfahren Sie mehr über Digital Transformation auf: http://www.de.capgemini-consulting.com/transform/digitaltransformation/
Plenum-Vortrag von Dr. Ulrich Kampffmeyer "Digitalisierung & Regulierung: Widerspruch oder Chance?" auf dem Strategiegipfel "IT & Information Management" in Berlin am 18.10.2017
Agenda
(1) Intro: „Gier & Angst“ bestimmen auch das Informationsmanagement
(2) Aktuelle europäische Regularien und ihre Umsetzung in Deutschland
(3) Aktuelle Vorgaben in Deutschland
(4) Exit: Wie mit immer mehr rechtlichen und regulativen Vorgaben umgehen?
Digitalisierung bedeutet u. a. eine fortschreitende Verbreitung von IT-Technologien in unserem Alltag: Das Tablet zur Bettlektüre, das Auto als Kommunikationszentrale oder das Smartphone als Zahlungsmittel. Digitalisierung verändert viele bewährte und aktuell noch erfolgreiche Geschäftsmodelle. Die Veränderungen und die Geschwindigkeit, in der diese erfolgen, treffen in der Geschäftswelt oft auf tradierte, verkrustete Strukturen mit überholten Denk- und Arbeitsweisen. Viele Unternehmen wissen, dass sie auf die Digitalisierung
reagieren müssen, wissen aber meist nicht wie und in welcher Form. Der Begriff „Digitaler Darwinismus“ beschreibt treffend die erwarteten Konsequenzen, dass nur Unternehmen überleben werden, die sich auf die Herausforderungen der Digitalisierung adäquat und zeitnah einstellen. In vielen Unternehmen sind heute deshalb mehr denn je strategische Richtungsentscheidungen zur digitalen Ausgestaltung gefragt, um im digitalen Überlebenskampf letztendlich bestehen zu können. Kein Wunder, dass Digitalisierung
häufig zur Chefsache erklärt wird.
Doch was bedeutet Digitalisierung für Unternehmen überhaupt und in welche Richtung soll es gehen? Die Antwort hat immer mit der Informationstechnik zu tun. Sie beginnt bei der strategischen Positionierung der Informationstechnik im Zusammenspiel mit den Geschäftseinheiten und endet bei konkreten Plänen zur Forcierung strategisch wichtiger digitaler Entwicklungen. Digitalisierung ist ein breites Feld. Grund genug, unsere Erfahrungen aus der täglichen Beratungspraxis zu konsolidieren und in einem Diskussionspapier unter dem Thema „Survival of the fITest“ zu systematisieren.
Mobile Health Healthcare Marketing 2013 - Hagen SexauerHagen Sexauer
22 Folien•2.5K Aufrufe
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Roundtable Digitale Transformation - Frank Reinelt - EurodataCompetence Books
11 Folien•620 Aufrufe
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
„Digitale Transformation bleibt in Deutschland meist auf der Technologieebene stecken.“ Spätestens seit diesem Warn- und Weckruf von Holger Schmidt und der Umfrage von BearingPoint ahnt man, dass etwas schief läuft in Deutschland, selbst wenn digitalisiert wird. Zu selten wird wirklich die Logik der Wertschöpfung verändert. So wird im besten Fall die Effizienz optimiert, aber die Chance auf neue „Mehr-Werte“ wird verpasst. Die Frage ist: Warum ist das so?
Noch wichtiger sind aber andere Fragen: Wie sollte es stattdessen sein und wie kommen wir dahin? Was also hilft statt der Technikzentrierung oder der Cargo-Kulte? Es freut uns, dass wir in diesem Roundtable führende Köpfe der Transformation versammelt haben, um diese essentiellen Fragen für unsere Zukunft zu beantworten.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Team der Competence Site
Postdigitales Marketing - Ideen, Ansätze und Chancen im Umgang mit moderner ...Dr. Kai Reinhardt
34 Folien•1.6K Aufrufe
In diesem Vortrag geht es um die veränderte Bedeutung des Marketings vor dem Hintergrund der digitalen Transformation. Dr. Kai Reinhardt erläutert anhand vieler Beispiele aus der Industrie, welche Rolle das Marketing im Zyklus der Kaufentscheidung von Konsumenten einnimmt. Die Kaufentscheidung der Zukunft ist demnach multidimensional und nicht auf einzelne Kontaktpunkte ausgerichtet. Unternehmen sollten verstehen, wie die Kunden Entscheidungen treffen und ihr Portfolio entsprechend multidimensional gestalten. Zudem werden Tools und Instrumente vorgestellt, wie ein postdigitales Marketing operativ verankert werden kann und welche Möglichkeiten der Steuerung und Messung bestehen
Fachmedien sind der wichtigste Kanal für Immobilienprofis, wenn es Informationen oder neue Kontakte fürs eigene Geschäft geht. Soziale Netzwerke spielen noch eine untergeordnete Rolle, gewinnen aber an Bedeutung. Das geht aus einer Umfrage von ergo Kommunikation unter Immobilienprofis hervor.
Beschaffung von IT-Lösungen im öffentlichen SektorMatthias Stürmer
18 Folien•340 Aufrufe
4. Cloud Use Cases Day - Track 5: Goverment im Fokus
http://web.fhnw.ch/projekte/cloud-days/cloud-use-cases-days-alt/4-cloud-use-cases-day-2017/programm-usecases-2017
Kolab: Our journey to the OpenPOWER FoundationGeorg Greve
20 Folien•302 Aufrufe
Presentation at OpenForum Europe Round Table on Research infrastructure, cloud and open innovation: How to ensure trust in global solutions?
http://www.openforumeurope.org/event/research-infrastructure-cloud-open-innovation-ensure-trust-global-solutions/
Open Source: The future for European InstitutionsGeorg Greve
18 Folien•1.5K Aufrufe
Presentation at #DIGITEC16 conference session on Open Source Software (#OSS) for European Institutions about economic and political value of Open Source / Free Software for Europe (https://europa.eu/digitec/speaker/georggreve).
Kolab: Achieving All Platform InteroperabilityGeorg Greve
16 Folien•1.1K Aufrufe
Presentation from the 2015 European Protocols Plugfest in Zaragoza, Spain about Kolab and it's unique cross-platform interoperability via Open Standards and common protocols such as HTTP, IMAP, MAPI, ActiveSync, CalDAV, CardDAV, WebDAV.
This presentation discusses secure medical collaboration using open source in healthcare. It covers topics such as discretionary access control, audit and eDiscovery capabilities, integration of systems, and using a swarm of micro-services for collaboration. The goal is to enable secure sharing of medical information using open source technologies.
Keynote: The road ahead for KolaborationGeorg Greve
19 Folien•1.2K Aufrufe
Georg Greve gave the opening keynote at the Kolab Summit 2015, discussing Kolab's history from its inception in 2001 with a mission of enabling collaboration in confidence. He outlined Kolab's evolution through 3 generations from 2001 to 2010. Greve concluded by discussing Kolab's plans to further support Exchange and Outlook by integrating with MAPI to allow for a seamless experience across platforms.
Driving economic prosperity through innovation and sovereigntyGeorg Greve
13 Folien•900 Aufrufe
Talk at Net Futures 2015 conference in Brussels, Belgium:
http://netfutures2015.eu/programme/open-source/
Abstract: "The data- and software-driven economy has fundamentally affected the distribution of economic power, and Information Technology (IT) is one of the most rapidly growing economic sectors. IT has become the life blood of the economy with an importance approaching that of currency itself. Control of this new currency is essential to sovereignty. In his talk Mr. Greve will show how Open Source provides the most sustainable and achievable path towards achieving that control through its enormous potential for innovation and facilitation of local economic growth. Sharing some of his expertise in the field, Mr. Greve will also provide concrete ways forward for possible EU and member state activities."
Restoring Collaboration - One Kolab Server At A Time
Keynote of the first day of the 8dot8.org Computer Security Conference in Santiago de Chile on the virtuous feedback cycle that Kolab establishes through community, business, MyKolab.com and the work towards a solution that allows highly secure deployments.
Kolab: Do it right or don't do it at allGeorg Greve
17 Folien•1.4K Aufrufe
Kolab is communication and collaboration software that provides email, contacts, calendar, tasks and file storage functionality across the web, desktop and mobile. It is developed by Kolab Systems based on free and open source standards. Kolab Systems launched MyKolab.com in 2013 to offer Kolab as a hosted service after realizing there was demand for such an offering. MyKolab.com has since grown and adapted based on customer feedback. Kolab is used by various organizations and its development is focused on security, modularity and scalability.
MyKolab.com: Open Source Enterprise Offering turned Privacy AsylumGeorg Greve
18 Folien•710 Aufrufe
At a LIFT 2014 master class in Geneva Kolab Systems CEO Georg Greve told the story of launching MyKolab.com into the eye of the perfect storm. Greve shared his insights and some stories from the front lines on how "enterprise hosting done right" turned "privacy asylum for essential parts of society" demonstrated the virtue of adaptability over rigid planning, and en passant validated a vibrant market for privacy enabled services for layers, journalists, medical professionals, diplomats and many others.
More information: MyKolab.com
This document discusses Kolab, an open source groupware solution. It provides overviews of Kolab's webmail, address book, calendar, tasks, and file features. It also describes MyKolab.com, a hosted version of Kolab, and discusses how the company has grown from a cloud offering for small businesses to a refuge for privacy-focused users. The business section outlines Kolab's enterprise, ISP, cloud, and reseller offerings.
This document discusses FRAND (fair, reasonable, and non-discriminatory) licensing terms as they relate to open source software. It introduces Kolab Systems, an open source SME (small-to-medium sized enterprise) and their Kolab groupware solution. The document advocates that FRAND terms should not discriminate against open source and proposes some minimum requirements for FRAND, including being royalty-free, not requiring registration, and being irrevocable and perpetual. Contact information is provided at the end.
Wizards: What you don't understand will still control youGeorg Greve
13 Folien•470 Aufrufe
An entry level talk for those who wonder why software freedom is relevant to themselves or society as a whole.
These are the slides I used for the presentation at the OpenSuSE Conference 2012 in Prague.
Reverting Gravity - Lessons for LibreOffice adoptionGeorg Greve
17 Folien•348 Aufrufe
Presentation and the LibreOffice Conference in Berlin, Germany about issues that hold back LibreOffice adoption or endanger its lasting success by creating a momentum for re-migration to Microsoft Office on Windows.
The document discusses displacing Outlook by considering client and server solutions that are not Outlook-centric and add options for LibreOffice. It explores possible client solutions for Windows, Mac OS, Linux and mobile devices based on open standards. It also discusses possible server solutions and leveraging the Kolab Cloud. The conclusion suggests that displacing Outlook may require boosting office software, groupware and browser usage.
A tour de force through the Kolab Groupware Solution and its multiple components and options. Gives a good overview over what is Kolab and what to expect from it.
Kolab Groupware Presentation @ CH Open Source AwardsGeorg Greve
7 Folien•431 Aufrufe
Kolab overview presentation given during the 2011 /CH/Open Source Awards, which the Kolab Groupware Solution won in the Community Category. Provides some overview and insight into Kolab and what it can do.
Kolab Groupware Presentation @ CH Open Source AwardsGeorg Greve
7 Folien•431 Aufrufe
Offene Zukunft: Open Source im Regierungseinsatz
1. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
Offene Zukunft
Open Source im Regierungseinsatz
Georg Greve
22. Mai 2013
2. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
Schlagzeilen
So viele Probleme?
Ist oder steht die Zukunft offen?
3. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
Freie Software / Open Source
Vier Freiheiten f¨ur Software
Benutzung
Studium
Weitergabe
Modifikation
Merke:
Zu jedem Zweck.
Rechte, nicht Pflichten.
Des Anwenders.
4. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
Open Source in der Praxis
Vorteile f¨ur alle Anwender
Transparenz, die Rechtssicherheit sch¨utzt
Formate ohne Geheimnisse
Sicherheit, die sich nachpr¨ufen l¨asst
Unabh¨angigkeit, die Freir¨aume schafft
Investitionssicherheit, die sich auszahlt
Kontrolle ¨uber die eigene Strategie
5. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
Schlagzeilen
Auf den zweiten Blick
“Softwarekompatibilit¨at zu anderen Resorts”
“Probleme beim Dokumentenaustausch mit
externen Stellen” “Fachanwendungen nur mit
MS-Office”
6. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
Mehr Schlagzeilen
Kuriose Studien
Fazit: McKinsey best¨atigt dem Ausw¨artigen Amt
Strategieerfolg. HP behauptet im Auftrag von
Microsoft, M¨unchen k¨onne nicht rechnen.
7. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
Gesellschaftliche Vorteile
Vorteilsmitnahme oder Verantwortung?
Steuermittel effizient verwenden
M¨unchens Oberb¨urgermeister Christian Ude:
Unabh¨angigkeit ist politischer Wert
Was ist mit
Bildung?
lokaler Wirtschaft?
einem funktionierenden Markt?
8. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
Gesellschaftliche Vorteile
Blick ¨uber den Tellerrand: Die Vereinten Nationen
Promotion of local learning
Lower costs and
local value creation
Less dependence on specific
technologies and vendors
Enable adaptation of software
to local needs
Address concerns related to
national security and
long-term availability
9. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
Gesellschaftliche Vorteile
Und wie war das mit dem Markt?
Regierung b¨undelt bis zu 50% Kaufkraft
Kommuniziert mit gesamter Gesellschaft
Netzwerkeffekte wirken monopolisierend
Kartellrecht ineffizient und langsam
Fehlen einer expliziten Politik f¨ur Freie Software und
Offene Standards wirkt monopolisierend.
10. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
In der Praxis
Die Ausgangslage k¨onnte besser kaum sein...
Europa einzigartig bei Anbietern und Organisationen:
http://www.osb-alliance.de
http://openforumeurope.org
http://fsfe.org
Zusammenarbeit f¨ur Effizienz und Kompetenz:
http://joinup.ec.europa.eu
Anleitung zur Ausschreibung:
http://joinup.ec.europa.eu/elibrary/document/
guideline-public-procurement-open-source-software
11. Offene Zukunft
Georg Greve
Einf¨uhrung
Vorteile f¨ur
Anwender
Vorteile f¨ur die
Gesellschaft
Vorteile f¨ur den
Markt
Praxis
Kontakt
Kontakt
Georg C.F. Greve
greve@kolabsys.com
Kolab Systems AG
http://kolabsys.com
Try Kolab
http://kolabsys.com/try